Back7 Tage Frigiliana, Nerja, Málaga und versteckte Küstenbuchten
Frigiliana, Spanien

7 Tage Frigiliana, Nerja, Málaga und versteckte Küstenbuchten

Hidden Gems25 Jul 2026€€
MarvinMarvin
💑 Paar7 days📅 Mai 2026🏠 Privatunterkunft✈️ Flug
#Pool#begegnung#Höhle#Kultur#Tappas
Geflogen sind wir von Brüssel-Charleroi nach Málaga. Der Flughafen ist klein und nicht besonders schön, aber dafür findet man mit etwas Suche wirklich günstige Flüge – und darauf kam es uns an.

Den Mietwagen hatten wir schon zu Hause bei Wiber gebucht, inklusive Transfer vom Terminal zum Parkplatz. Das lief unkompliziert: raus aus der Ankunftshalle, zur Bushaltestelle kurz hinter der Einfahrtsschranke, kurz gewartet, abgeholt – und wenig später standen wir vor einem modernen, sauberen Auto in top Zustand. Wir hatten das All-Inclusive-Paket genommen, damit wir uns um Selbstbehalte und Versicherungen keine Gedanken machen mussten. Für Auto und Transfer für eine Woche haben wir rund 260 Euro bezahlt, was wir völlig fair fanden.

Vom Flughafen sind wir dann etwa eine Stunde nach Frigiliana gefahren. Ein Teil der Strecke verläuft direkt am Meer, und man bekommt schon auf der Fahrt einen schönen ersten Eindruck von Küste und Bergen.Geflogen sind wir von Brüssel-Charleroi nach Málaga. Der Flughafen ist klein und nicht besonders schön, aber dafür findet man mit etwas Suche wirklich günstige Flüge – und darauf kam es uns an.

Den Mietwagen hatten wir schon zu Hause bei Wiber gebucht, inklusive Transfer vom Terminal zum Parkplatz. Das lief unkompliziert: raus aus der Ankunftshalle, zur Bushaltestelle kurz hinter der Einfahrtsschranke, kurz gewartet, abgeholt – und wenig später standen wir vor einem modernen, sauberen Auto in top Zustand. Wir hatten das All-Inclusive-Paket genommen, damit wir uns um Selbstbehalte und Versicherungen keine Gedanken machen mussten. Für Auto und Transfer für eine Woche haben wir rund 260 Euro bezahlt, was wir völlig fair fanden.

Vom Flughafen sind wir dann etwa eine Stunde nach Frigiliana gefahren. Ein Teil der Strecke verläuft direkt am Meer, und man bekommt schon auf der Fahrt einen schönen ersten Eindruck von Küste und Bergen.
Untergebracht waren wir in einem Airbnb in den Bergen oberhalb von Frigiliana, etwa zehn Minuten mit dem Auto vom Zentrum entfernt. Genau die richtige Mischung: weit genug weg, um wirklich Ruhe zu haben, aber nah genug für spontane Ausflüge ins Dorf.

Die Unterkunft war für uns ein kleines Highlight: Von der Terrasse aus sieht man die Hügel, Täler und in der Ferne das Meer. Morgens mit einem Kaffee dort zu sitzen und zu schauen, wie das Licht über die Landschaft wandert, war schon einer dieser Momente, bei denen man merkt, dass sich die Reise jetzt schon gelohnt hat.
Untergebracht waren wir in einem Airbnb in den Bergen oberhalb von Frigiliana, etwa zehn Minuten mit dem Auto vom Zentrum entfernt. Genau die richtige Mischung: weit genug weg, um wirklich Ruhe zu haben, aber nah genug für spontane Ausflüge ins Dorf.

Die Unterkunft war für uns ein kleines Highlight: Von der Terrasse aus sieht man die Hügel, Täler und in der Ferne das Meer. Morgens mit einem Kaffee dort zu sitzen und zu schauen, wie das Licht über die Landschaft wandert, war schon einer dieser Momente, bei denen man merkt, dass sich die Reise jetzt schon gelohnt hat.Untergebracht waren wir in einem Airbnb in den Bergen oberhalb von Frigiliana, etwa zehn Minuten mit dem Auto vom Zentrum entfernt. Genau die richtige Mischung: weit genug weg, um wirklich Ruhe zu haben, aber nah genug für spontane Ausflüge ins Dorf.

Die Unterkunft war für uns ein kleines Highlight: Von der Terrasse aus sieht man die Hügel, Täler und in der Ferne das Meer. Morgens mit einem Kaffee dort zu sitzen und zu schauen, wie das Licht über die Landschaft wandert, war schon einer dieser Momente, bei denen man merkt, dass sich die Reise jetzt schon gelohnt hat.
Eine unserer schönsten Wanderungen startete direkt in Frigiliana. Zuerst geht es aus dem Dorf hinunter in ein Tal und dann entlang eines Flusses. Mehrmals muss man den Fluss überqueren – die Füße werden zwangsläufig nass, was bei warmem Wetter eher eine willkommene Abkühlung ist. Es fühlt sich an wie ein kleines Abenteuer, bei dem man seinen Weg durchs Wasser sucht.

Nach dem Flussabschnitt führt ein Pfad den Hang hinauf. Der Anstieg ist nicht extrem, aber man kommt doch ins Schwitzen. Oben angekommen wird man mit einem großartigen Blick über die Berge und zurück auf Frigiliana belohnt.

Der Rückweg verläuft entlang eines alten Wasserkanals. Der Weg ist schmal, zum Teil direkt neben dem Kanal, und eröffnet immer wieder neue Ausblicke ins Tal und Richtung Küste. Uns hat gerade diese Kombination aus Fluss, Tal, Anstieg und Panorama total gefallen. Die Tour ist eine Rundwanderung – am Ende landet man wieder im Dorf und hat das Gefühl, wirklich „was erlebt“ zu haben, ohne dafür den ganzen Tag im Auto zu sitzen.
Eine unserer schönsten Wanderungen startete direkt in Frigiliana. Zuerst geht es aus dem Dorf hinunter in ein Tal und dann entlang eines Flusses. Mehrmals muss man den Fluss überqueren – die Füße werden zwangsläufig nass, was bei warmem Wetter eher eine willkommene Abkühlung ist. Es fühlt sich an wie ein kleines Abenteuer, bei dem man seinen Weg durchs Wasser sucht.

Nach dem Flussabschnitt führt ein Pfad den Hang hinauf. Der Anstieg ist nicht extrem, aber man kommt doch ins Schwitzen. Oben angekommen wird man mit einem großartigen Blick über die Berge und zurück auf Frigiliana belohnt.

Der Rückweg verläuft entlang eines alten Wasserkanals. Der Weg ist schmal, zum Teil direkt neben dem Kanal, und eröffnet immer wieder neue Ausblicke ins Tal und Richtung Küste. Uns hat gerade diese Kombination aus Fluss, Tal, Anstieg und Panorama total gefallen. Die Tour ist eine Rundwanderung – am Ende landet man wieder im Dorf und hat das Gefühl, wirklich „was erlebt“ zu haben, ohne dafür den ganzen Tag im Auto zu sitzen.Eine unserer schönsten Wanderungen startete direkt in Frigiliana. Zuerst geht es aus dem Dorf hinunter in ein Tal und dann entlang eines Flusses. Mehrmals muss man den Fluss überqueren – die Füße werden zwangsläufig nass, was bei warmem Wetter eher eine willkommene Abkühlung ist. Es fühlt sich an wie ein kleines Abenteuer, bei dem man seinen Weg durchs Wasser sucht.

Nach dem Flussabschnitt führt ein Pfad den Hang hinauf. Der Anstieg ist nicht extrem, aber man kommt doch ins Schwitzen. Oben angekommen wird man mit einem großartigen Blick über die Berge und zurück auf Frigiliana belohnt.

Der Rückweg verläuft entlang eines alten Wasserkanals. Der Weg ist schmal, zum Teil direkt neben dem Kanal, und eröffnet immer wieder neue Ausblicke ins Tal und Richtung Küste. Uns hat gerade diese Kombination aus Fluss, Tal, Anstieg und Panorama total gefallen. Die Tour ist eine Rundwanderung – am Ende landet man wieder im Dorf und hat das Gefühl, wirklich „was erlebt“ zu haben, ohne dafür den ganzen Tag im Auto zu sitzen.
Frigiliana ist ein kleines, weißes Dorf, das wirklich blitzsauber und gepflegt ist. Enge, verwinkelte Gassen, weiße Häuser, überall Blumen und bunte Keramikfliesen.

Im Mai war fast nichts los – wir hatten teils ganze Gassen für uns allein, was den Aufenthalt sehr entspannt gemacht hat. Bei angenehmen 20 bis 25 Grad ließ es sich stundenlang durchs Dorf bummeln. Es gibt ein paar kleine Läden mit Keramik, Souvenirs und lokalen Produkten wie dem Zuckerrohrsirup „miel de caña", einer Frigiliana-Spezialität. Der Ort ist überschaubar, aber genau das macht den Charme aus: Es fühlt sich wie ein echtes Dorf an und nicht wie eine Touristenkulisse. Geparkt haben wir meist am Ortseingang, wo es einen größeren Parkplatz und ein paar freie Straßenplätze gibt – von dort ist man in wenigen Minuten zu Fuß im Zentrum.
Frigiliana ist ein kleines, weißes Dorf, das wirklich blitzsauber und gepflegt ist. Enge, verwinkelte Gassen, weiße Häuser, überall Blumen und bunte Keramikfliesen.

Im Mai war fast nichts los – wir hatten teils ganze Gassen für uns allein, was den Aufenthalt sehr entspannt gemacht hat. Bei angenehmen 20 bis 25 Grad ließ es sich stundenlang durchs Dorf bummeln. Es gibt ein paar kleine Läden mit Keramik, Souvenirs und lokalen Produkten wie dem Zuckerrohrsirup „miel de caña", einer Frigiliana-Spezialität. Der Ort ist überschaubar, aber genau das macht den Charme aus: Es fühlt sich wie ein echtes Dorf an und nicht wie eine Touristenkulisse. Geparkt haben wir meist am Ortseingang, wo es einen größeren Parkplatz und ein paar freie Straßenplätze gibt – von dort ist man in wenigen Minuten zu Fuß im Zentrum.Frigiliana ist ein kleines, weißes Dorf, das wirklich blitzsauber und gepflegt ist. Enge, verwinkelte Gassen, weiße Häuser, überall Blumen und bunte Keramikfliesen.

Im Mai war fast nichts los – wir hatten teils ganze Gassen für uns allein, was den Aufenthalt sehr entspannt gemacht hat. Bei angenehmen 20 bis 25 Grad ließ es sich stundenlang durchs Dorf bummeln. Es gibt ein paar kleine Läden mit Keramik, Souvenirs und lokalen Produkten wie dem Zuckerrohrsirup „miel de caña", einer Frigiliana-Spezialität. Der Ort ist überschaubar, aber genau das macht den Charme aus: Es fühlt sich wie ein echtes Dorf an und nicht wie eine Touristenkulisse. Geparkt haben wir meist am Ortseingang, wo es einen größeren Parkplatz und ein paar freie Straßenplätze gibt – von dort ist man in wenigen Minuten zu Fuß im Zentrum.
Für die Abende hatten wir in Frigiliana schnell zwei feste Lieblingsorte gefunden.

Die Bar Vinos El Lagar liegt beim zentralen Platz, und man sitzt dort mit Blick über den Platz und ins Tal. Perfekt für ein Glas lokalen Wein oder Bier mit ein paar Tapas dazu, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen. Die Atmosphäre ist persönlich und ohne Hektik – genau das Richtige, um einfach zu sitzen und das Dorfleben zu beobachten.

Zum Essen war das Old Town Restaurant & Bar für uns das Highlight. Das Essen war richtig lecker, aber vor allem die Besitzer sind unglaublich herzlich. Man hat dort eher das Gefühl, bei Freunden zum Essen zu sein als in einem klassischen Restaurant. Man wird nett umsorgt, nimmt sich Zeit und fühlt sich vom ersten Moment an willkommen. Wenn man in Frigiliana ist und einen entspannten, persönlichen Abend mit gutem Essen verbringen möchte, eine absolute Empfehlung.
Einen Tag haben wir Nerja gewidmet. Morgens ging es zu den Cuevas de Nerja. Die Höhlen liegen etwas außerhalb, sind aber gut ausgeschildert und mit dem Auto leicht zu erreichen. Direkt am Eingang gibt es einen großen, bewachten Parkplatz mit Platz für viele Autos. Der Parkplatz kostet für die gesamte Öffnungszeit pauschal 2 € – sehr fair für die Nähe zum Eingang.

Die Tickets für die Höhlen liegen für Erwachsene um die 15 €, Kinder und Senioren zahlen etwas weniger, Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt. Man kann die Tickets online kaufen, was wir empfehlen, um Wartezeiten zu vermeiden. Die Temperatur in der Höhle ist angenehm, man braucht also keine besondere Kleidung, sollte aber an rutschfeste Schuhe denken.

Der Rundgang durch die Höhlen war beeindruckend: riesige Tropfsteine, hohe Säle und ein gut angelegter Weg, der einen durch die Anlage führt. Es fühlt sich wirklich an, als stünde man in einer natürlichen Kathedrale aus Stein.

Danach sind wir ins Zentrum und zum Balcón de Europa gefahren. Von dort hat man einen tollen Blick auf das Meer und einige Buchten unterhalb. Es ist ein klassischer Nerja-Moment, den man ruhig mitnimmt.

Unterhalb des Balkons liegt der Playa de la Calahonda, wo wir später am Strand waren. Die Bucht ist hübsch und wirkt anfangs fast versteckt. Gegen Mittag wurde es jedoch ziemlich voll – wer es ruhig mag, sollte wirklich früh kommen oder auf weniger bekannte Buchten ausweichen.

Zum Essen waren wir im Cielito Lindo. Das Restaurant hat einen super netten Besitzer, der die Stimmung sehr positiv geprägt hat. Das Essen war solide und bodenständig, genau richtig nach einem halben Tag voller Eindrücke.
Einen Tag haben wir Nerja gewidmet. Morgens ging es zu den Cuevas de Nerja. Die Höhlen liegen etwas außerhalb, sind aber gut ausgeschildert und mit dem Auto leicht zu erreichen. Direkt am Eingang gibt es einen großen, bewachten Parkplatz mit Platz für viele Autos. Der Parkplatz kostet für die gesamte Öffnungszeit pauschal 2 € – sehr fair für die Nähe zum Eingang.

Die Tickets für die Höhlen liegen für Erwachsene um die 15 €, Kinder und Senioren zahlen etwas weniger, Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt. Man kann die Tickets online kaufen, was wir empfehlen, um Wartezeiten zu vermeiden. Die Temperatur in der Höhle ist angenehm, man braucht also keine besondere Kleidung, sollte aber an rutschfeste Schuhe denken.

Der Rundgang durch die Höhlen war beeindruckend: riesige Tropfsteine, hohe Säle und ein gut angelegter Weg, der einen durch die Anlage führt. Es fühlt sich wirklich an, als stünde man in einer natürlichen Kathedrale aus Stein.

Danach sind wir ins Zentrum und zum Balcón de Europa gefahren. Von dort hat man einen tollen Blick auf das Meer und einige Buchten unterhalb. Es ist ein klassischer Nerja-Moment, den man ruhig mitnimmt.

Unterhalb des Balkons liegt der Playa de la Calahonda, wo wir später am Strand waren. Die Bucht ist hübsch und wirkt anfangs fast versteckt. Gegen Mittag wurde es jedoch ziemlich voll – wer es ruhig mag, sollte wirklich früh kommen oder auf weniger bekannte Buchten ausweichen.

Zum Essen waren wir im Cielito Lindo. Das Restaurant hat einen super netten Besitzer, der die Stimmung sehr positiv geprägt hat. Das Essen war solide und bodenständig, genau richtig nach einem halben Tag voller Eindrücke.Einen Tag haben wir Nerja gewidmet. Morgens ging es zu den Cuevas de Nerja. Die Höhlen liegen etwas außerhalb, sind aber gut ausgeschildert und mit dem Auto leicht zu erreichen. Direkt am Eingang gibt es einen großen, bewachten Parkplatz mit Platz für viele Autos. Der Parkplatz kostet für die gesamte Öffnungszeit pauschal 2 € – sehr fair für die Nähe zum Eingang.

Die Tickets für die Höhlen liegen für Erwachsene um die 15 €, Kinder und Senioren zahlen etwas weniger, Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt. Man kann die Tickets online kaufen, was wir empfehlen, um Wartezeiten zu vermeiden. Die Temperatur in der Höhle ist angenehm, man braucht also keine besondere Kleidung, sollte aber an rutschfeste Schuhe denken.

Der Rundgang durch die Höhlen war beeindruckend: riesige Tropfsteine, hohe Säle und ein gut angelegter Weg, der einen durch die Anlage führt. Es fühlt sich wirklich an, als stünde man in einer natürlichen Kathedrale aus Stein.

Danach sind wir ins Zentrum und zum Balcón de Europa gefahren. Von dort hat man einen tollen Blick auf das Meer und einige Buchten unterhalb. Es ist ein klassischer Nerja-Moment, den man ruhig mitnimmt.

Unterhalb des Balkons liegt der Playa de la Calahonda, wo wir später am Strand waren. Die Bucht ist hübsch und wirkt anfangs fast versteckt. Gegen Mittag wurde es jedoch ziemlich voll – wer es ruhig mag, sollte wirklich früh kommen oder auf weniger bekannte Buchten ausweichen.

Zum Essen waren wir im Cielito Lindo. Das Restaurant hat einen super netten Besitzer, der die Stimmung sehr positiv geprägt hat. Das Essen war solide und bodenständig, genau richtig nach einem halben Tag voller Eindrücke.
Danach sind wir ins Zentrum zum Balcón de Europa gelaufen. Von dort hat man einen wirklich schönen Blick auf das Meer und die Buchten. Es ist der klassische Nerja-Fotospot, aber die Aussicht ist so schön, dass man sie einfach mitnimmt.
Direkt unterhalb des Balcón liegt der Playa de la Calahonda, an den wir später gegangen sind. Eine hübsche, geschützte kleine Bucht, die anfangs fast versteckt wirkt. Gegen Mittag wurde es allerdings ziemlich voll. Wer es ruhiger mag, sollte früh kommen oder für nachmittags eine der ruhigeren Buchten in der Umgebung wählen.
Danach sind wir ins Zentrum zum Balcón de Europa gelaufen. Von dort hat man einen wirklich schönen Blick auf das Meer und die Buchten. Es ist der klassische Nerja-Fotospot, aber die Aussicht ist so schön, dass man sie einfach mitnimmt.
Direkt unterhalb des Balcón liegt der Playa de la Calahonda, an den wir später gegangen sind. Eine hübsche, geschützte kleine Bucht, die anfangs fast versteckt wirkt. Gegen Mittag wurde es allerdings ziemlich voll. Wer es ruhiger mag, sollte früh kommen oder für nachmittags eine der ruhigeren Buchten in der Umgebung wählen.Danach sind wir ins Zentrum zum Balcón de Europa gelaufen. Von dort hat man einen wirklich schönen Blick auf das Meer und die Buchten. Es ist der klassische Nerja-Fotospot, aber die Aussicht ist so schön, dass man sie einfach mitnimmt.
Direkt unterhalb des Balcón liegt der Playa de la Calahonda, an den wir später gegangen sind. Eine hübsche, geschützte kleine Bucht, die anfangs fast versteckt wirkt. Gegen Mittag wurde es allerdings ziemlich voll. Wer es ruhiger mag, sollte früh kommen oder für nachmittags eine der ruhigeren Buchten in der Umgebung wählen.
Zum Essen waren wir im Cielito Lindo. Der Besitzer ist super freundlich und hat die Stimmung sehr positiv geprägt. Das Essen war solide und bodenständig – kein Fine Dining, aber genau das Richtige nach einem halben Tag voller Eindrücke, und man fühlt sich willkommen.
Zum Essen waren wir im Cielito Lindo. Der Besitzer ist super freundlich und hat die Stimmung sehr positiv geprägt. Das Essen war solide und bodenständig – kein Fine Dining, aber genau das Richtige nach einem halben Tag voller Eindrücke, und man fühlt sich willkommen.Zum Essen waren wir im Cielito Lindo. Der Besitzer ist super freundlich und hat die Stimmung sehr positiv geprägt. Das Essen war solide und bodenständig – kein Fine Dining, aber genau das Richtige nach einem halben Tag voller Eindrücke, und man fühlt sich willkommen.
Einen Tag haben wir dem Meer gewidmet und sind zur Cala Torre del Pino gefahren, einer abgelegenen Bucht bei Nerja im Naturpark Maro–Cerro Gordo. Man kommt nicht direkt mit dem Auto hin: Man parkt oben an der Küstenstraße in einer der Parkbuchten und läuft dann ein Stück hinunter. Der Weg ist nicht lang, aber steinig – feste Sandalen oder Turnschuhe sind hier besser als dünne Flip-Flops.

Unten wartet eine ruhige, naturbelassene Bucht mit klarem Wasser und Felsen. Es war deutlich weniger los als an den Stadtstränden. Dass die Cala offenbar auch als FKK-Strand genutzt wird, war uns anfangs gar nicht klar – aufmerksam wurden wir darauf erst, als ein Herr aus dem Wasser kam, dessen klingelnder Intimschmuck kaum zu überhören war. Ein Moment, über den wir heute noch lachen. Falls man sich mit Nacktbaden unwohl fühlt, sollte man das also vorher wissen; für uns war es kein Problem. Insgesamt einer unserer liebsten Strandtage, gerade weil es dort so ruhig und entspannt war.
Einen Tag haben wir dem Meer gewidmet und sind zur Cala Torre del Pino gefahren, einer abgelegenen Bucht bei Nerja im Naturpark Maro–Cerro Gordo. Man kommt nicht direkt mit dem Auto hin: Man parkt oben an der Küstenstraße in einer der Parkbuchten und läuft dann ein Stück hinunter. Der Weg ist nicht lang, aber steinig – feste Sandalen oder Turnschuhe sind hier besser als dünne Flip-Flops.

Unten wartet eine ruhige, naturbelassene Bucht mit klarem Wasser und Felsen. Es war deutlich weniger los als an den Stadtstränden. Dass die Cala offenbar auch als FKK-Strand genutzt wird, war uns anfangs gar nicht klar – aufmerksam wurden wir darauf erst, als ein Herr aus dem Wasser kam, dessen klingelnder Intimschmuck kaum zu überhören war. Ein Moment, über den wir heute noch lachen. Falls man sich mit Nacktbaden unwohl fühlt, sollte man das also vorher wissen; für uns war es kein Problem. Insgesamt einer unserer liebsten Strandtage, gerade weil es dort so ruhig und entspannt war.Einen Tag haben wir dem Meer gewidmet und sind zur Cala Torre del Pino gefahren, einer abgelegenen Bucht bei Nerja im Naturpark Maro–Cerro Gordo. Man kommt nicht direkt mit dem Auto hin: Man parkt oben an der Küstenstraße in einer der Parkbuchten und läuft dann ein Stück hinunter. Der Weg ist nicht lang, aber steinig – feste Sandalen oder Turnschuhe sind hier besser als dünne Flip-Flops.

Unten wartet eine ruhige, naturbelassene Bucht mit klarem Wasser und Felsen. Es war deutlich weniger los als an den Stadtstränden. Dass die Cala offenbar auch als FKK-Strand genutzt wird, war uns anfangs gar nicht klar – aufmerksam wurden wir darauf erst, als ein Herr aus dem Wasser kam, dessen klingelnder Intimschmuck kaum zu überhören war. Ein Moment, über den wir heute noch lachen. Falls man sich mit Nacktbaden unwohl fühlt, sollte man das also vorher wissen; für uns war es kein Problem. Insgesamt einer unserer liebsten Strandtage, gerade weil es dort so ruhig und entspannt war.
Für unseren Tag in Málaga haben wir unser Auto im Parking Málaga Plaza abgestellt – ein sehr zentral gelegenes Parkhaus. Die Preise liegen im typischen Innenstadt-Bereich (etwa 2 € pro Stunde), dafür steht man sicher und ist in wenigen Minuten zu Fuß in die Altstadt.Für unseren Tag in Málaga haben wir unser Auto im Parking Málaga Plaza abgestellt – ein sehr zentral gelegenes Parkhaus. Die Preise liegen im typischen Innenstadt-Bereich (etwa 2 € pro Stunde), dafür steht man sicher und ist in wenigen Minuten zu Fuß in die Altstadt.
Unseren Málaga-Tag haben wir mit Frühstück im The Lab begonnen. Der Laden ist beliebt, wir mussten kurz auf einen Tisch warten, aber das hat sich gelohnt: kreative Gerichte, gutes Brot, guter Kaffee und ein moderner, urbaner Stil. Geparkt haben wir im Parking Málaga Plaza, sehr zentral (etwa 2 € pro Stunde), sodass wir uns die Parkplatzsuche gespart haben.
Unseren Málaga-Tag haben wir mit Frühstück im The Lab begonnen. Der Laden ist beliebt, wir mussten kurz auf einen Tisch warten, aber das hat sich gelohnt: kreative Gerichte, gutes Brot, guter Kaffee und ein moderner, urbaner Stil. Geparkt haben wir im Parking Málaga Plaza, sehr zentral (etwa 2 € pro Stunde), sodass wir uns die Parkplatzsuche gespart haben.Unseren Málaga-Tag haben wir mit Frühstück im The Lab begonnen. Der Laden ist beliebt, wir mussten kurz auf einen Tisch warten, aber das hat sich gelohnt: kreative Gerichte, gutes Brot, guter Kaffee und ein moderner, urbaner Stil. Geparkt haben wir im Parking Málaga Plaza, sehr zentral (etwa 2 € pro Stunde), sodass wir uns die Parkplatzsuche gespart haben.
Danach haben wir die Stierkampfarena mit dem Museum besucht. Historisch und kulturell ist es interessant, mehr über die Bedeutung des Stierkampfs in Spanien zu erfahren. Gleichzeitig war es für uns ziemlich erschreckend, wie normal diese Form der Tierquälerei vielerorts noch betrachtet wird. Der Besuch lohnt sich als kultureller Einblick, aber man sollte wissen, dass das Thema nicht leicht ist.
Danach haben wir die Stierkampfarena mit dem Museum besucht. Historisch und kulturell ist es interessant, mehr über die Bedeutung des Stierkampfs in Spanien zu erfahren. Gleichzeitig war es für uns ziemlich erschreckend, wie normal diese Form der Tierquälerei vielerorts noch betrachtet wird. Der Besuch lohnt sich als kultureller Einblick, aber man sollte wissen, dass das Thema nicht leicht ist.Danach haben wir die Stierkampfarena mit dem Museum besucht. Historisch und kulturell ist es interessant, mehr über die Bedeutung des Stierkampfs in Spanien zu erfahren. Gleichzeitig war es für uns ziemlich erschreckend, wie normal diese Form der Tierquälerei vielerorts noch betrachtet wird. Der Besuch lohnt sich als kultureller Einblick, aber man sollte wissen, dass das Thema nicht leicht ist.
Anschließend waren wir in der großen Kathedrale. Der Innenraum ist beeindruckend, aber der Zugang zur Spitze, von der man einen tollen Blick über Málaga haben soll, war geschlossen. Trotzdem zahlt man einen relativ hohen Eintritt und hat ansonsten recht schnell alles gesehen. Uns hat das eher enttäuscht.Anschließend waren wir in der großen Kathedrale. Der Innenraum ist beeindruckend, aber der Zugang zur Spitze, von der man einen tollen Blick über Málaga haben soll, war geschlossen. Trotzdem zahlt man einen relativ hohen Eintritt und hat ansonsten recht schnell alles gesehen. Uns hat das eher enttäuscht.
Der Abend hat den Tag dann gerettet: Tapas essen waren wir bei La Tasquita de En Medio. Leckere Tapas zu fairen Preisen, schnelle und sehr freundliche Bedienung. Genau so stellt man sich einen Tapas-Abend in Spanien vor – unkompliziert, herzlich und lecker.
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Anreise

Geflogen sind wir von Brüssel-Charleroi nach Málaga. Der Flughafen ist klein und nicht besonders schön, aber dafür findet man mit etwas Suche wirklich günstige Flüge – und darauf kam es uns an. Den Mietwagen hatten wir schon zu Hause bei Wiber gebucht, inklusive Transfer vom Terminal zum Parkplatz. Das lief unkompliziert: raus aus der Ankunftshalle, zur Bushaltestelle kurz hinter der Einfahrtsschranke, kurz gewartet, abgeholt – und wenig später standen wir vor einem modernen, sauberen Auto in top Zustand. Wir hatten das All-Inclusive-Paket genommen, damit wir uns um Selbstbehalte und Versicherungen keine Gedanken machen mussten. Für Auto und Transfer für eine Woche haben wir rund 260 Euro bezahlt, was wir völlig fair fanden. Vom Flughafen sind wir dann etwa eine Stunde nach Frigiliana gefahren. Ein Teil der Strecke verläuft direkt am Meer, und man bekommt schon auf der Fahrt einen schönen ersten Eindruck von Küste und Bergen.

Was uns auf dieser Reise fast genauso in Erinnerung geblieben ist wie die Orte selbst, waren die Menschen. Überall sind wir auf freundliche, offene und herzliche Begegnungen gestoßen, die die Reise nochmal viel besonderer gemacht haben. In Frigiliana hatten wir direkt das Gefühl, willkommen zu sein. Sowohl in kleinen Bars als auch in den Restaurants wurde man nicht einfach nur bedient, sondern wirklich gesehen. Besonders im Old Town Restaurant & Bar war das ganz deutlich: Das Essen war super lecker, aber noch schöner war die Art der Besitzer. Man hatte dort eher das Gefühl, bei Freunden eingeladen zu sein, als in einem Restaurant zu sitzen. Genau solche Momente bleiben hängen. Auch in anderen kleinen Lokalen war diese Herzlichkeit spürbar. In der Bar Vinos El Lagar war die Stimmung entspannt und persönlich, mit Blick über das Dorf und ganz ohne Hektik. Man merkt schnell, dass es in solchen Orten nicht um Schnelligkeit geht, sondern um Atmosphäre, Gespräche und ein gutes Gefühl. In Nerja und Málaga war es wieder anders, aber ebenfalls schön. In Nerja haben wir im Cielito Lindo gegessen, wo der Besitzer unglaublich nett war und uns sofort das Gefühl gegeben hat, willkommen zu sein. Und auch wenn nicht jeder Stopp perfekt war, waren es oft gerade die kleinen menschlichen Begegnungen, die den Tag besonders gemacht haben. Was wir aus Andalusien mitnehmen, ist nicht nur die Landschaft, das Meer und die weißen Dörfer, sondern vor allem dieses warme, offene Miteinander. Genau das hat die Reise für uns so lebendig gemacht.

Tips

Best time to visit
Mai
Safety
Hoch

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